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Einzelwertung
Mannschaftswertung:
Insgesamt nahmen 57 Spieler/innen am Turnier teil. Bericht
aus österreichischer Sicht: 60
Spieler aus Elmstein, Ofterdingen, Hardt, Villingen, Schwarzwasserbrücke und
Pernitz mühten sich in den Gruppenspielen redlich, den ersten oder zweiten
Platz zu ergattern, um so den Aufstieg in das 16er Finale zu schaffen. Zu Beginn
der Vorrunde regnete es noch, doch bereits nach 2 Runden kämpfte sich die Sonne
durch die Wolken und so trockneten die Tische schnell ab. Nach spannenden
Spielen konnte sich aber nur Hubert für die Finalrunde qualifizieren. Guido und
Michl scheiterten – nach durchaus ansprechenden Leistungen – nicht nur an
der fehlenden Konstanz sondern auch am Unvermögen, die Fehler der Gegner
entsprechend aus zu nutzen. Hubert erreichte schließlich einen Platz im
vorderen Viertel! Hinter Martin Frenzel (der endlich sein erstes „großes“
Turnier gewinnen konnte), dem Lokal-matador Mario Bartl und dem Ofterdinger
Urgestein Ritschi Onay belegte er den ausgezeichneten 4. Platz. 9.00
Uhr war als Startzeit für den Teambewerb am Sonntag fixiert. Mit relativ
bescheidenen Erfolgserwartungen starteten wir – nachdem wir KEINE Vorrunde
absolvieren mußten – gegen die Mannschaft SOS (Andreas Lambor, Manfred
Janzikowski und Daniel Hoffmann) in das Turnier. Mit einer soliden Leistung
errangen wir gegen das höher eingestufte Trio einen etwas unerwarteten (aber
verdienten) Sieg. Als nächstes bekam wir es mit Villingen I (Helmut
Janzikowski, Martin Grüsser und Matthias Wybranietz) zu tun. In dieser Partie
konnten wir unseren „Lauf“ erfolgreich fortsetzen (im Gegensatz zum Einzel
konnten wir auch die „Geschenke“ der Gegnerschaft nutzen) und erreichten mit
einem weiteren Sieg das Halbfinale. Gegen Elmstein II (Kirstin Koppenhöfer,
Ramona Bartl und Michael Kottes) war aber kein Kraut gewachsen – es setzte
eine doch deutliche Niederlage. Nun war die Luft etwas draußen und so verloren
wir auch das Spiel um den dritten Platz gegen Hardt 5 (Regina
Langenbacher, A. Langenbacher, Florian Seckinger). Dieser vierte Platz kann aber durch aus als
Erfolg gewertet werden. Obwohl mit der Leistung der ersten beiden Runden noch
mehr „drinnen“ gewesen wäre, dürfen wir nicht unzufrieden sein!
7 ½ Stunden hatten wir auf der Heimfahrt Zeit, das für uns gut gelaufene Turnier in allen Facetten Revue passieren zu lassen. Gegen 21.00 Uhr erreichten wir sicher unsere Heimatgemeinde im Biedermeiertal. |